Start Archiv - Rund um die Schule
Rund um die Schule
Kunst, Musik und Lustbarkeiten – Einladung zu unserem KuMuLus-Abend am 14. Juni PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Fachschaften Kunst und Musik   
Montag, den 07. Juni 2010 um 17:26 Uhr

Kumulus_2010_PlakatAuch dieses Jahr möchten wir wieder einen künstlerisch-musikalischen Abend an der Rheingauschule mit Ihnen erleben. Unser KuMuLus-Abend, der im letzten Jahr ins Leben gerufen wurde, soll nun in die zweite Runde gehen. Thematisch bewegen wir uns dieses Jahr in möglichen Wunderwelten.

Die künstlerischen Arbeiten, die präsentiert werden, reichen von Fotografien zum Thema „Wunderwelten“ über grafische Arbeiten des Leistungskurses bis hin zu großformatigen Malereien zum Thema „Bettgeschichten – Traumwelten rund ums Bett“.

Das musikalische Rahmenprogramm eröffnet Robin Wehe mit eigenen Liedern unter dem Titel „Farben des Lebens“. Das Orchester „Arci e amici“ und die Big Band nehmen uns dann in weitere musikalische Wunderwelten mit.

Die Abendgestaltung sieht einen lockeren Wechsel von Führungen zu den präsentierten Kunstwerken und musikalischen Beiträgen vor. Abgerundet wird das künstlerisch-musikalische Erlebnis durch kulinarische Kleinigkeiten und Weine aus dem Rheingau. Der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns auf gemeinsamen Genuss.Kumulus2010_Programm

 
„Paris ist keine Stadt, sondern eine Welt“ (Kaiser Karl V.) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: J. Wallenstein und C. Groß   
Freitag, den 28. Mai 2010 um 19:44 Uhr

ParisfahrtFünf Uhr morgens, wir, 24 Schülerinnen und Schüler und unsere Lehrerinnen Frau Bersch und Frau Hagen stehen – in Gedanken noch im Bett - wartend am Wiesbadener Hauptbahnhof. Halbwegs in Form erreichen wir Paris Gare de l’Est nach gerade einmal vier Stunden. In unserer Unterkunft, dem MIJE, einem Jugendhotel in einem der schönsten Viertel Paris „Le Marais“, deponieren wir vorerst unser Gepäck und machen uns gemeinsam auf, die Stadt zu erkunden. Als wir nach unserer Tour unsere Zimmer beziehen dürfen, staunen wir nicht schlecht, da wir sechs Jungs beispielsweise eine Maisonette-Wohnung haben, die wahnsinnig viel Platz bietet. Der erste Plan steht schon, für eine Einweihungsparty wäre dies der geeignete Ort, wäre da nur nicht die Nachtruhe von zehn Uhr. Als geborene Überlebenskünstler, entdecken wir direkt den Supermarkt um die Ecke, der während unseres Aufenthaltes zum Hauptanlaufpunkt für jeden wird.

Dass die Pforten unseres Hotels um ein Uhr morgens geschlossen werden, kümmert uns am ersten, sowie an den folgenden Tagen kaum, da wir von unseren teils selbst gestalteten Tagesabläufen total übermüdet sind. Unsere Zeit verbringen wir in vielen Museen, die man einfach gesehen haben muss: Musée d’Orsay und Centre Pompidou, sowie beispielsweise die Katakomben, die nur etwas für solche sind, die gerne Knochen von sechs Millionen Menschen sehen wollen. Natürlich gibt es für die, die noch nie in Paris waren, eine mehr oder weniger verpflichtende Tour, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den Eifelturm, Panthéon, L’Arc de Triomphe, Notre Dame, den Louvre, usw. einmal gesehen zu haben. Völlig überwältigt bleiben wir praktisch vor jedem Pariser Stadthaus stehen und malen uns unsere Zukunft in den fantastischen, unbezahlbaren Wohnungen aus (zur Orientierung: Eine 2-Zimmer Wohnung in unserem Viertel kostet eine schlappe halbe Million). Shoppen kann man ohnehin überall, aber eine Pause auf einer der luxuriösen Couchen im besten und ältesten aller Kaufhäuser in Paris „Le Bon Marché“, sollte drin sein. Abgesehen vom Shoppen, bietet Paris Unmengen an atemberaubenden kulturellen Juwelen. Abends auf dem Mont Martre zur Musik eines Straßenmusikers die Stadt zu Füßen liegen zu haben ist einfach unbeschreiblich.

Die Mischung aus der eigenverantwortlichen Gestaltung des Tages und den gemeinsamen Programmpunkten haben sichtlich dazu beigetragen, dass diese Fahrt für jeden ein großartiges und unvergessliches Erlebnis bleiben wird. Wir möchten uns noch einmal herzlich bei unseren Begleiterinnen Frau Hagen und Frau Bersch für Ihre Bemühungen bedanken, die es uns Schülern (der Rheingauschule und der St. Ursula-Schule) ermöglicht haben, einen solch großartigen Aufenthalt in Paris zu erleben.

Jessica Wallenstein (Rheingauschule) und Constantin Groß (St. Ursula-Schule) über die Parisfahrt vom 12.05. bis 16.05.2010

          

 
Austauschfahrt der 8a und 8b nach Chauvigny PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Barbara Meinl   
Dienstag, den 18. Mai 2010 um 18:13 Uhr

Chauvigny-AustauschVom 30. April bis zum 7. Mai 2010 fuhren wir, 29 Schüler der Klassen 8a und 8b, für eine Woche nach Chauvigny, die französische Partnerstadt von Geisenheim. Um 6 Uhr 30 trafen wir uns vor der Schule. Als erstes erfuhren wir, dass unser Klassenlehrer, Herr Sobotta,  nicht mitfahren konnte, da er erkrankt war. Also fuhren wir allein mit Frau Hagen, unserer Französischlehrerin, und Frau Mebesius, die als Hilfsaufsicht eingesprungen war und die wir von ihrem Praktikum an der Rheingauschule kannten, los.

Als wir nach 13 Stunden Fahrt endlich in Chauvigny ankamen, wurden wir als erstes von unseren Austauschschülern, die wir schon in Deutschland kennengelernt hatten, den Lehrern, die uns begleiten würden, und dem Schulleiter begrüßt. Den restlichen Abend verbrachten wir in den Familien. Am nächsten Tag stand ein Highlight des Schüleraustausches an: der Besuch des Futuroscopes, eine Art Freizeitpark, der aus über 10 4D- und 3D-Kinos und zahlreichen anderen Attraktionen besteht. Wir durften den Freizeitpark in Gruppen erkunden, was die ersten Bekanntschaften zwischen Deutschen und Franzosen förderte. Trotz gelegentlicher Verständnisschwierigkeiten, konnten wir uns gut unterhalten. Alle waren sehr begeistert vom Futuroscope, das für jeden etwas zu bieten hatte: wunderschöne Kinofilme, aufregende Attraktionen, lustige Spiele…. Nach diesem Besuch waren wir alle sehr müde und dennoch gab es an diesem Abend noch einen, von den Eltern organisierten, „Soirée organisée“, der von den französischen Schülern gestaltet wurde. Es wurde viel getanzt, es gab lustige Partyspiele und jede Menge gute Laune, was manche deutsch-französischen Freundschaften festigte. Den Sonntag verbrachten alle in den Familien.

Am Montag war der erste Schultag. Wir wurden vom Schulleiter in einem großen Saal empfangen. Er gab uns Informationen über die Schule, die dann von deutschen und französischen Schülern übersetzt werden sollten. Danach hatten alle Schüler zwei Stunden  Unterricht, der ungefähr genauso ablief wie in Deutschland. Ein großer Unterschied war jedoch, dass die Stunden keine 45 Minuten dauerten wie bei uns, sondern eine Stunde. In der Mittagspause waren wir mit den Franzosen zusammen. Nach der Mittagspause trafen sich die Deutschen wieder, um gemeinsam eine Rallye durch Chauvigny zu machen. Dabei lernten wir die Stadt besser kennen. Den Abend verbrachten wir in den Familien.

Am nächsten Tag fuhren wir zusammen mit M. Bras, dem Deutschlehrer der Franzosen, nach Poitiers. Da M. Bras aus Poitiers kommt, übernahm er die Stadtführung. Wir besichtigten die Kirche „Notre Dame, la Grande“, ein altes katholisches Haus, die Innenstadt, einen Teil der Stadtmauer und die Kathedrale St. Pierre. Danach durften wir in Gruppen shoppen gehen. Als wir wieder an der Schule waren, fand, nach halbstündiger Pause, noch ein Empfang beim Bürgermeister statt. Nachdem verschiedene Leute eine Begrüßungsrede gehalten, wir Gruppenfotos gemacht und auf den Austausch angestoßen hatten, gingen wir mit unseren Austauschschülern nach Hause und waren den restlichen Abend in den Familien.

Am Mittwoch stand ein etwas kürzeres Programm an, denn der Besuch in Montmorillon dauerte nur bis Mittag. Montmorillon ist eine kleine, schöne Stadt, die „Stadt der Schrift“ genannt wird, da sich das Handwerk in Montmorillon sehr viel mit Schrift und Bild beschäftigt. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die nacheinander die Stadt besichtigten und Buchstaben verzierten. Der gesamte Nachmittag stand zur freien Verfügung, wobei sich manch einer im Kino, beim Reiten oder irgendwo anders wiedertraf.

Am letzten Tag stand noch einmal ein Highlight auf dem Programm: die Stadt La Rochelle. Zuerst besuchten wir das Aquarium und sahen beeindruckenden Tieren. Danach durften wir die Stadt in französisch-deutschen Gruppen unsicher machen. Wir kauften Souvenirs, gingen shoppen und die Besichtigung endete damit, dass ungefähr 40 Schüler gemeinsam am Hafen saßen und das schöne Wetter genossen.

Alles in allem hat der Austausch uns allen sehr viel Freude bereitet und war auch für unser Französisch sehr förderlich. Wir haben sehr viele neue Freundschaften geknüpft und freuen uns darauf, die Franzosen nächstes Jahr wieder zu sehen.

 
Rheingauschule Berlin präsentiert "Carmina burana" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christine Diez   
Freitag, den 07. Mai 2010 um 18:23 Uhr

Carmina_burana_Berlin_2010Sie ist unsere älteste Partnerschule: die Rheingauschule in Berlin-Friedenau, mitten im schönen „Rheingauviertel“ rund um den „Rüdesheimer Platz“. Und seit zehn Jahren hat sich über die Fachschaften Musik und Theater wieder ein reger Austausch in der musischen Arbeit entwickelt. So hat „Lysistrata“, die letzte Produktion der MuTh, im vergangenen Jahr mit einem erfolgreichen Hauptstadt-Gastspiel ihren krönenden Abschluss erfahren. Deshalb freuen wir uns, dass wir, genau ein Jahr später, die Berliner bei uns begrüßen können – ebenfalls mit einem ambitionierten, spannenden Projekt. Über 80 Schüler werden am 20. Mai 2010 um 19.30 Uhr in unserer Aula eine Fassung von Carl Orffs berühmter „Carmina burana“ präsentieren. Und als besonders schönes Zeichen unserer Partnerschaft werden auch Schüler unserer Schule an dieser Aufführung im Chor und als Solisten mitwirken. Man sollte sich diesen Abend also nicht entgehen lassen!

Karten zu 5,00€ und 3,00€ (erm.) sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich.

 
Musik- und Theaterwerkstatt der Rheingauschule präsentiert: Creeps PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kai Torsten Rohn   
Donnerstag, den 22. April 2010 um 08:38 Uhr

Musiktheater_CreepsDie Musik- und Theaterwerkstatt der Rheingauschule präsentiert am 29. und 30. April ihre erste Produktion: "Creeps", ein Stück über die Auswüchse des modernen Castingwahns.

Unter der Leitung von Frau Henseling, Frau Seibert und Herrn Bibo haben Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe fast zwei Jahre lang geprobt und musiziert.

Die Aufführungen beginnen um 19.30 in der Aula. Der Eintritt ist frei!

 

link-iconweitere Informationen

 
«StartZurück717273747576777879WeiterEnde»

Seite 72 von 79